Über Mich
Pamela Schweitzer |
06.04.1968
1988 Abitur am Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek in Hamburg |
1989-1991 |
Studium Grafik-Design Kunst an der PAW (Privatakademie für Wirtschaftsseminare Hamburg) selbstständig tätig |
seit 1995 |
Kleinunternehemerin |
seit 2009 - 2022 |
Atelier Pamela Schweitzer Fuhlsbüttler Straße 423 22309 Hamburg
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Seit 1995 selbständig tätig. Weiter arbeitete Sie in der Werbeberatung und Unternehmensberatung, nahm Aufträge an und gab Ausstellungen ihrer eigenen Werke. Sie begann Workshops und Mal und Zeichenkurse zu geben u.A. im Bürgerhaus in Barmbek.
In verschiedenen Atelier WGs war sie dabei gewesen. 2009 gründete Sie ihr Kleinunternehmen Atelier Pamela Schweitzer und konnte die Gewerbefläche mieten, die einst die Kneipe “Endstation“ gewesen war. Atelier Endstation ist bis heute ihr Spitzname. Zeichnen und Malen sind ihre Leidenschaft.
Nach 14 Jahren ist sie gezwungen, die Gewerbefläche Atelier Endstation auf zu geben und den Arbeitsraum in ihre Wohnung zu verlegen. Ihre Werke können Sie sich dort ansehen oder in den bevorstehenden Ausstellungen, die unter Aktuelles angekündigt werden. Zeichen und Malkurse müssen neu geplant werden. Es ist ein tiefer Einschnitt.
Sie wird die Ausstelllungen in den Fenstern nach draußen und in den Räumen des Ateliers vermissen. Ihre ersten Schritte auf dem Weg zum Zeichnen und Malen hatte sie gemacht, da war sie etwa 10 Jahre alt.

Es sollten besondere Geschenke für meine Eltern sein. So begann ich mit Basteln und Zeichnen. Abbildungen aus Zeitschriften und Büchern, Postkarten, Plakate waren meine ersten Vorbilder. Neugier spornte mich an, mehr von dem handwerklichen Können wie Malen und Zeichnen aus zu probieren. Es wurde mein liebstes Hobby neben Musik und Tanz. Bleistifte in unterschiedlichen Stärken hatte ich geschenkt bekommen. Was ließ sich damit anfangen? Die damals angebotenen Bücher halfen mir relativ wenig. Auch Lehrer/innen zeigten kaum Erfahrung und Begabung, es uns vor zu machen. So wollte ich es eben allein herausfinden und begann mein autodidaktisches Studium ab 12 Jahren. Es kamen im Laufe der Entwicklungen die dazu passenden Umstände, und ich wollte 3D, Licht und Schatten kennen lernen, so genau, wie es mir möglich war. Mit Bleistiften auf das platte Stück Papier etwas zu zeichnen, auf dem dieses dann plötzlich so rund heraus sieht oder von der Seite heraus zu kommen scheint. Huch! Das waren besondere Momente, die mir zeigten, dass es Leidenschaft ist.
Nutzung von Buntstift und Kreide ging über in Aquarell, Feder, Gouache, Tempera und später Acryl. Mit ihnen startete ich nächste Experimente ohne Gestaltung und Vorbild wie eine Art spontanes Spiel mit Farben und dem Zusehen, wie sie verlaufen, was sich ergibt, wenn sie sich vermischen, und was sich daraus linear verbunden machen lässt.
Nach und nach wuchs die Ausdauer zur eigenen Bildgestaltung verbunden mit Idee, Skizzieren, Umsetzen in ein Farbbild mit dem Wunsch, Raum zu füllen. Meine Motive blieben dabei flexibel im natürlichen Sinne. Phase für Phase ergaben sich neue Herausforderungen. Ich studierte Grafik-Design/Kunst an der PAW in Hamburg und arbeitete einige Zeit unter Anderem in einer Werbeberatungsagentur. 1991 gab ich die erste von vielen verschiedenen Ausstellungen im Casino von Kampnagel in Hamburg. In Bürgerhäusern, Kulturhäusern begann ich Mal und Zeichenkurse zu geben. Denn meine zweite Leidenschaft ist es, es weiter zu geben.


1995 machte ich mich selbstständig und bin seit 1996 in der KSK. Ich bekam Aufträge und handelte mit meinen eigenen Werken. Seit 2009 bin ich Kleinunternehmerin und konnte eine Gewerbefläche als Atelier mieten, die ich Atelier Pamela Schweitzer nannte. In den Fenstern und an den Wänden der Räume, die zur Geschäftsstraße zeigen, hängen meine eigenen Werke zum Ansehen in offener Ausstellung, die ich in gewissen Abständen wechsele.
Auf kleinen Anhöhen an die Wände gelehnt stehen drinnen aufgestellt weitere Werke zum Blättern. In der Standmappe, die links im 2. Raum steht, kann auch geblättert werden. Es sind darin Skizzen, Zeichnungen und viele Ergebnisse aus den Experimenten zu finden aus den Phasen auf meinem Weg zum Malen. Den vorderen Raum, ausgestattet mit einem breiten Tisch und mehreren Staffeleien, nutze ich ebenso für Kurse als auch zum Arbeiten an meinen Werken. Einst war es die Kneipe Endstation. Daher kommt auch der Spitzname Atelier Endstation. Der Titel war zu teuer, sonst hätte ich ihn gerne über den Fenstern stehend behalten. Weil er doch irgendwie so gut dazu passt ?!
Einige ihrer Ausstellungen:
1993 |
Kampnagel-Fabrik/Casino |
2002 |
Haus Sissi Zinnschmelze |
1994 |
Treugarant AG Büro Rechtsanwälte und Notare |
2003 |
grab & go affinies consulting |
1996 |
Integrata Dorint-Hotel |
2004 |
Stadtbäckerei am Gänsemarkt |
1997 |
Hotel-SORAT, Görlitz Jürgens und Ludwig DITEC Bildungszentrum |
2009 |
Seit 2009 offene Ausstellung im Atelier |
1998 |
in den COLONNADEN in der Rosenstraße Stadtbäckerei am Gänsemarkt Zinnschmelze |
2012 |
Postbank |
1999 |
Hotel Alsterpark |
2013-2019 |
Cafe Leonardo |
2000 |
DU UND DEINE WELT Siemens Fener Reisen Resort Immobilien |
2022 |
HASPA Hamburg Hartzloh HASPA Hamburg Hellbrookstraße |
2001 |
Cafe Santin DU UND DEINE WELT Bürgerhaus in Barmbek |